Daily Message
Bibelverse
Für den 21.10.2017
Psalm 66,3-5
Sprechet zu Gott: Wie wunderbar sind deine Werke! Ob der Größe deiner Macht schmeicheln dir deine Feinde. Alle Welt bete dich an und lobsinge dir, lobsinge deinem Namen! Kommt her und schauet die Werke Gottes, dessen Tun an den Menschenkindern so wunderbar ist!

Markus 5,33-34
Aber die Frau kam mit Furcht und Zittern, weil sie wußte, was an ihr geschehen war, kam und warf sich vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dir geholfen! Gehe hin im Frieden und sei von deiner Plage gesund!
 

Prophetien aktuell


Hier wollen wir mal betrachten, ob die modernen Bibelübersetzungen, die textkritisch ausgelegt sind, die Erfüllung der Prophetien stützen oder im Nebel untergehen lassen.
Betrachten wir mal den Text anhand der 13 Beispiele.
Nach dem Nutzen- und Ursache-Wirkung Prinzip kommen eventuell einige interessante Aspekte hinzu oder auch nicht.

Jesaja 7, 14
Darum so wird euch der HErr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie heißen Immanuel.
Deshalb wird der Herr euch von sich aus ein Zeichen geben: Die junge Frau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den wird sie Immanuël (Gott steht uns bei) nennen.
Matthäus 1, 18-25
18. Die Geburt Christi war aber also getan. Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertrauet war, ehe er sie heimholete, erfand sich's, daß sie schwanger war von dem Heiligen Geist.

19. Joseph aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht rügen, gedachte aber sie heimlich zu verlassen.

20. Indem er aber also gedachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des HErrn im Traum und sprach: Joseph, du Sohn Davids fürchte dich nicht, Maria, dein Gemahl, zu dir zu nehmen; denn das in ihr geboren ist, das ist von dem Heiligen Geist.

21. Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du JEsus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.

22. Das ist aber alles geschehen, auf daß erfüllet würde, was der HErr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht:

23. Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emanuel heißen, das ist verdolmetschet, GOtt mit uns.

24. Da nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm des HErrn Engel befohlen hatte, und nahm sein Gemahl zu sich.

25. Und erkannte sie nicht, bis sie ihren ersten Sohn gebar, und hieß seinen Namen JEsus.
18 Mit der Zeugung von Jesus Christus verhielt es sich so: Seine Mutter Maria war mit Josef schon rechtsgültig verheiratet, aber sie hatten die Ehe noch nicht vollzogen. Da stellte sich heraus, dass Maria ein Kind erwartete – durch die Wirkung des Heiligen Geistes.

19
 Josef, ihr Mann, war großmütig und wollte sie nicht vor Gericht bringen. Deshalb hatte er vor, sich stillschweigend von ihr zu trennen.

20
 Während er noch hin und her überlegte, erschien ihm im Traum der Engel des Herrn und sagte zu ihm: »Josef, du Nachkomme Davids, scheue dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen! Denn das Kind, das sie erwartet, kommt vom Geist Gottes.

21
 Sie wird einen Sohn zur Welt bringen; den sollst du Jesus nennen. Denn er wird sein Volk von aller Schuld befreien.«

22
 Dies alles geschah, damit in Erfüllung ging, was der Herr durch den Propheten angekündigt hatte:

23 »Die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den werden sie Immanuël nennen.« Der Name bedeutet: »Gott steht uns bei«.

24
 Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

25
 Er hatte aber keinen ehelichen Verkehr mit ihr, bis sie ihren Sohn geboren hatte. Und er gab ihm den Namen Jesus.

Schlachter 2000
Jes 7,14
Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben.
 
Mt 1,18
Die Geburt Jesu Christi aber geschah auf diese Weise: Als nämlich seine Mutter Maria mit Joseph verlobt war, noch ehe sie zusammengekommen waren, erwies es sich, daß sie vom Heiligen Geist schwanger geworden war.

Mt 1,19 Aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie doch nicht der öffentlichen Schande preisgeben wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen.

Mt 1,20 Während er aber dies im Sinn hatte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum, der sprach: Joseph, Sohn Davids, scheue dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was in ihr gezeugt ist, das ist vom Heiligen Geist.

Mt 1,21 Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.

Mt 1,22 Dies alles aber ist geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten geredet hat, der spricht:

Mt 1,23 »Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären; und man wird ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: »Gott mit uns«.

Mt 1,24 Als nun Joseph vom Schlaf erwachte, handelte er so, wie es ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich;

Mt 1,25 und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er gab ihm den Namen Jesus.
 


In der unrevidierten Übersetzung nach dem Textus Rezeptus gilt die Prophetie einem echten Wunder Gottes. Denn daran, dass eine junge Frau ein Kind bekommt, ist nun wirklich nichts Außergewöhnliches. Die Jungfrauengeburt ist ein Fundament des biblischen Glaubens. Denn nur hierin offenbart sich der Messias als von außen in die Erbsünde hineingezeugt, durch den Geist Gottes. Eine konkrete Verheissung wird somit so aufgeweicht, dass es nicht mehr wörtlich verstanden werden kann. Mit welchem Recht diese Veränderung am Text von Jesaja durchgeführt wurde, ist in der Rubrik zum richtigen Grundtext zu lesen.
Im Neuen Testament wird zwar unter Bezugname auf den Propheten die Jungfrau genannt, jedoch dadurch, dass im Grundtext das Prophetenwort als "Junge Frau" benannt wird, degeneriert das Neue Testament an dieser Stelle zu einer fehlerhaften Diskussionsgrundlage und entpersonifiziert den Messias. Dasselbe gilt für den Unterschied betreffend der Aussage zum Unterschied von Geburt und Zeugung.
Was diese Prophetie angeht, kann sie nur nach dem Textus Rezeptus als erfüllt angesehen werden. Die Frage nach dem richtigen Grundtext ist also von enormer Wichtigkeit.
Die Schlachterbibel 2000 habe ich zum Vergleich herangezogen. Luther sagt man nach, dass er mit dem einen oder anderen Wort seine Kämpfe hatte, und dass es schwierig sei, seine sprachliche Ausdrucksweise zu verstehen. Die Schlachter ist in aktuellem Deutsch verfasst und orientiert sich inhaltlich ohne redaktionelle Änderungen am altbewährten und allgemein anerkannten Grundtext, welcher das Maß der Dinge sein sollte.



Micha 5, 1
Und du, Bethlehem Ephrata, die du klein bist unter den Tausenden in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel HErr sei, welches Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.
Doch dir, Betlehem im Gebiet der Sippe Efrat, lässt der HERR sagen: »So klein du bist unter den Städten in Juda, aus dir wird der künftige Herrscher über mein Volk Israel kommen. Sein Ursprung liegt in ferner Vergangenheit, in den Tagen der Urzeit.«
Matthäus 2, 1
Da JEsus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes; siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland gen Jerusalem und sprachen:
Jesus wurde in Betlehem in Judäa geboren, zur Zeit, als König Herodes das Land regierte. Bald nach seiner Geburt kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem

Schlachter 2000
Mi 5,1
Und du, Bethlehem-Ephrata, du bist zwar gering unter den Hauptorten von Juda; aber aus dir soll mir hervorkommen, der Herrscher über Israel werden soll, dessen Hervorgehen von Anfang, von den Tagen der Ewigkeit her gewesen ist.
 
Mt 2,1
Als nun Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa, in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem,
 





Jesaja 40-3
Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem HErrn den Weg; machet auf dem Gefilde eine ebene Bahn unserm GOtt!
Hört, jemand ruft: »Bahnt für den HERRN einen Weg durch die Wüste, baut eine Straße für unseren Gott!
Matthäus 3, 1-3
1. Zu der Zeit kam Johannes der Täufer und predigte in der Wüste des jüdischen Landes

2. und sprach: Tut Buße; das Himmelreich ist nahe herbeikommen!

3. Und er ist der, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat und gesprochen: Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem HErrn den Weg und machet richtig seine Steige!
 1 Damals trat der Täufer Johannes in der Wüste von Judäa auf und verkündete:

2 »Ändert euer Leben! Gott wird jetzt seine Herrschaft aufrichten und sein Werk vollenden!«

3 Diesen Johannes hatte Gott schon durch den Propheten Jesaja angekündigt, der gesagt hat: »In der Wüste ruft einer: 'Macht den Weg bereit, auf dem der Herr kommt! Ebnet ihm die Straßen!'«

Schlachter 2000
Jes 40,3
Die Stimme eines Rufenden [ertönt]: In der Wüste bereitet den Weg des HERRN, ebnet in der Steppe eine Straße unserem Gott!
 
Mt 3,1
In jenen Tagen aber erscheint Johannes der Täufer und verkündigt in der Wüste von Judäa
Mt 3,2 und spricht: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!
Mt 3,3 Das ist der, von welchem geredet wurde durch den Propheten Jesaja, der spricht: »Die Stimme eines Rufenden [ertönt] in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Pfade eben!«
 





Sacharja 11, 12
Und ich sprach zu ihnen: Gefällt es euch, so bringet her, wieviel ich gelte; wo nicht, so laßt es anstehen. Und sie wogen dar, wieviel ich galt: dreißig Silberlinge.
Ich sagte zu ihnen: »Wenn ihr wollt, gebt mir jetzt meinen Lohn, wenn nicht, verzichte ich darauf.« Da zählten sie mir 30 Silberstücke ab und gaben sie mir.
Matthäus 26, 15
und sprach: Was wollt ihr mir geben? Ich will ihn euch verraten. Und sie boten ihm dreißig Silberlinge.
und sagte: »Was gebt ihr mir, wenn ich ihn euch in die Hände spiele?«
Sie zahlten ihm dreißig Silberstücke.

Schlachter 2000
Sach 11,12
Da sprach ich zu ihnen: Wenn es gut ist in euren Augen, so gebt mir meinen Lohn; wenn aber nicht, so laßt es bleiben! Da wogen sie mir meinen Lohn ab, 30 Silberlinge.
 
Mt 26,15
und sprach: Was wollt ihr mir geben, wenn ich ihn euch verrate? Und sie setzten ihm 30 Silberlinge fest.

 





Sacharja 11, 13
Und der Herr sprach zu mir: Wirf's hin, daß es dem Töpfer gegeben werde! Ei, eine treffliche Summa, der ich wert geachtet bin von ihnen! Und ich nahm die dreißig Silberlinge und warf sie ins Haus des HErrn, daß dem Töpfer gegeben würde.
Darauf sagte der HERR zu mir: »Diese stolze Summe bin ich ihnen also wert! Wirf das Silber dem Schmelzer hin!« Ich nahm die 30 Silberstücke und warf sie im Tempel dem Mann hin, der das Gold und das Silber einschmilzt.
Matthäus 27, 5-7
5. Sie sprachen: Was gehet uns das an? Da siehe du zu! Und er warf die Silberlinge in den Tempel, hub sich davon, ging hin und erhängte sich selbst.

6. Aber die Hohenpriester nahmen die Silberlinge und sprachen: Es taugt nicht, daß wir sie in den Gotteskasten legen; denn es ist Blutgeld.

7. Sie hielten aber einen Rat und kauften einen Töpfersacker darum zum Begräbnis der Pilger.
5 Da warf Judas das Geld in den Tempel, lief fort und erhängte sich.

6 Die führenden Priester nahmen das Geld an sich und sagten: »An diesem Geld klebt Blut; es ist nach dem Gesetz verboten, solches Geld in den Tempelschatz zu tun.«

7 Sie berieten sich und beschlossen, davon den Töpferacker zu kaufen und als Friedhof für Ausländer zu benutzen.

Schlachter 2000
Sach 11,13
Aber der HERR sprach zu mir: Wirf ihn dem Töpfer hin, den herrlichen Preis, dessen ich von ihnen wert geachtet worden bin! Da nahm ich die 30 Silberlinge und warf sie ins Haus des HERRN, dem Töpfer hin.
 
Mt 27,5
Da warf er die Silberlinge im Tempel hin und machte sich davon, ging hin und erhängte sich.
Mt 27,6 Die obersten Priester aber nahmen die Silberlinge und sprachen: Wir dürfen sie nicht in den Opferkasten legen, weil es Blutgeld ist!
Mt 27,7 Nachdem sie aber Rat gehalten hatten, kauften sie dafür den Acker des Töpfers als Begräbnisstätte für die Fremdlinge.
 



Jesaja 50, 6
Ich hielt meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften; mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.
6 Ich habe meinen Rücken hingehalten, wenn sie mich schlugen, und mein Kinn, wenn sie mir die Barthaare ausrissen. Ich habe mich von ihnen beschimpfen lassen und mein Gesicht nicht bedeckt, wenn sie mich anspuckten.
Sie meinen, ich hätte damit mein Unrecht eingestanden; 
Matthäus 27, 30
Und speieten ihn an und nahmen das Rohr und schlugen damit sein Haupt.
30 Dann spuckten sie ihn an, nahmen ihm den Stock wieder weg und schlugen ihn damit auf den Kopf.

Schlachter 2000
Jes 50,6
Meinen Rücken bot ich denen dar, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften; mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.
 
Mt 27,30
Dann spuckten sie ihn an und nahmen das Rohr und schlugen ihn auf das Haupt.
 




Jesaja 53, 3
Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, daß man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn nichts geachtet.
3 Alle verachteten und mieden ihn; denn er war von Schmerzen und Krankheit gezeichnet. Voller Abscheu wandten wir uns von ihm ab. Wir rechneten nicht mehr mit ihm. 
Markus 15, 14
Pilatus aber sprach zu ihnen: Was hat er Übels getan? Aber sie schrieen noch viel mehr: Kreuzige ihn!
 14 »Was hat er denn verbrochen?«, fragte Pilatus.
Aber sie schrien noch lauter: »Kreuzigen!«

Schlachter 2000
Jes 53,3
Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht.
 
Mk 15,14
Und Pilatus sprach zu ihnen: Was hat er denn Böses getan? Da schrieen sie noch viel mehr: Kreuzige ihn!
 



Psalm 22,17
Denn Hunde haben mich umgeben,
und der Bösen Rotte hat sich um mich
gemacht; sie haben
meine Hände und Füße durchgraben.
Eine Verbrecherbande hat mich umstellt;
Hunde sind sie, die mir keinen Ausweg lassen.
Sie zerfetzen mir Hände und Füße. 
Johannes 19, 18
Allda kreuzigten sie ihn und mit ihm zween andere zu beiden
Seiten, JEsum aber mitten inne.
Dort nagelten sie Jesus ans Kreuz
und mit ihm noch zwei andere,
den einen links,  den anderen rechts und Jesus in der Mitte.

Schlachter 2000
Ps 22,17
Denn Hunde umringen mich, eine Rotte von Übeltätern umgibt mich; sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben.
 
Joh 19,18
Dort kreuzigten sie ihn, und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.
 




Psalm 22, 19
Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand
Schon losen sie um meine Kleider
und verteilen sie unter sich.
Johannes 19, 24
Da sprachen sie untereinander: Lasset uns den nicht zerteilen,
sondern darum losen, wes er sein soll (auf daß erfüllet würde die
Schrift, die da, sagt: Sie haben meine Kleider unter sich geteilet und
haben über meinen Rock das Los geworfen). Solches taten die
Kriegsknechte.
Die Soldaten sagten zueinander:
»Wir wollen es nicht zerreißen;
das Los soll entscheiden, wer
es bekommt.« So traf ein, was
in den Heiligen Schriften vorausgesagt
war: »Sie haben meine Kleider unter
sich verteilt. Mein Gewand haben sie verlost.« Genau das taten die Soldaten. 

Schlachter 2000
Ps 22,19
Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los über mein Gewand.
 
Joh 19,24
Da sprachen sie zueinander: Laßt uns das nicht zertrennen, sondern darum losen, wem es gehören soll! - damit die Schrift erfüllt würde, die spricht: »Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und über mein Gewand das Los geworfen«. Dies nun taten die Kriegsknechte.
 




Psalm 69, 22
Und sie geben mir Galle zu essen und Essig zu trinken in meinem großen Durst.
22 Statt Nahrung haben sie mir Gift gereicht, mir Essig angeboten, um meinen Durst zu löschen. 
Matthäus 27, 34
gaben sie ihm Essig zu trinken, mit Galle vermischt; und da er's schmeckte, wollte er nicht trinken.
34 Dort gaben sie Jesus Wein mit einem Zusatz, der bitter war wie Galle; aber als er davon gekostet hatte, wollte er ihn nicht trinken.

Schlachter 2000
Ps 69,22
Und sie gaben mir Galle zur Speise und Essig zu trinken in meinem Durst.
 
Mt 27,34
gaben sie ihm Essig mit Galle vermischt zu trinken; und als er es gekostet hatte, wollte er nicht trinken.
 



Psalm 34, 21
Er bewahret ihm alle seine Gebeine, daß deren nicht eins zerbrochen wird.
21 Er bewahrt ihn so unversehrt,
dass ihm kein Knochen gebrochen wird.
Johannes 19, 33
Als sie aber zu JEsu kamen, da sie sahen, daß er schon gestorben
war, brachen sie ihm die Beine nicht,
33 Als sie zu Jesus kamen, merkten sie, dass er schon tot war. Darum brachen sie seine Beine nicht. 

Schlachter 2000
Ps 34,21
Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, daß nicht eines von ihnen zerbrochen wird.
 
Joh 19,33
Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, daß er schon gestorben war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht,
 




Sacharja 12, 10
Aber über das Haus David und über die Bürger zu Jerusalem will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets; denn sie werden mich ansehen, welchen jene zerstochen haben, und wer den ihn klagen, wie man klaget ein einiges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübet um ein erstes Kind.
Die Nachkommen Davids und die Bewohner Jerusalems aber werde ich mit einem reumütigen Geist erfüllen, der sie dazu treibt, mich um Erbarmen anzuflehen. Sie werden schuldbewusst zu mir aufblicken wegen des Mannes, den sie durchbohrt haben. Sie werden um ihn trauern, wie man um den einzigen Sohn trauert, sie werden weinen und klagen wie um einen Erstgeborenen. 
Johannes 19, 34
sondern der Kriegsknechte einer öffnete seine Seite mit einem
Speer; und alsbald ging Blut und Wasser heraus.
 34 Aber einer der Soldaten stach ihm mit seinem Speer in die Seite. Da kam Blut und Wasser heraus.

Schlachter 2000
Sach 12,10
Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den eingeborenen [Sohn], und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt über den Erstgeborenen.
 
Joh 19,34
sondern einer der Kriegsknechte stach mit einem Speer in seine Seite, und sogleich floß Blut und Wasser heraus.
 




Jesaja 53, 9
Und er ist begraben wie die Gottlosen und gestorben wie ein Reicher, wiewohl er niemand unrecht getan hat, noch Betrug in seinem Munde gewesen ist.
Sie begruben ihn zwischen Verbrechern, mitten unter den Ausgestoßenen, obwohl er kein Unrecht getan hatte und nie ein unwahres Wort aus seinem Mund gekommen war.
Matthäus 27, 55-60
55. Und es waren viel Weiber da, die von ferne zusahen, die da JEsu waren nachgefolget aus Galiläa und hatten ihm gedienet,

56. unter welchen war Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus und Joses, und die Mutter der Kinder des Zebedäus.

57. Am Abend aber kam ein reicher Mann von Arimathia, der hieß Joseph, welcher auch ein Jünger JEsu war.

58. Der ging zu Pilatus und bat ihn um den Leib JEsu. Da befahl Pilatus, man sollte ihm ihn geben.

59. Und Joseph nahm den Leib und wikkelte ihn in eine reine Leinwand.

60. Und legte ihn in sein eigen neu Grab, welches er hatte lassen in einen Felsen hauen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon.
 55 Es waren auch viele Frauen da, die alles aus der Ferne beobachteten. Sie waren Jesus seit der Zeit seines Wirkens in Galiläa gefolgt und hatten für ihn gesorgt;

56 darunter waren Maria aus Magdala, Maria, die Mutter von Jakobus und Josef, sowie die Mutter der beiden Söhne von Zebedäus.

57 Am Abend kam ein reicher Mann aus Arimathäa; er hieß Josef und war gleichfalls ein Jünger von Jesus geworden.

58 Er ging zu Pilatus und bat ihn, den Leichnam von Jesus freizugeben. Da befahl Pilatus, ihn auszuliefern.

59 Josef nahm den Toten, wickelte ihn in ein neues Leinentuch

60 und legte ihn in sein eigenes Grab, das in einen Felsen gehauen und noch unbenutzt war. Dann rollte er einen schweren Stein vor den Grabeingang und ging fort.

Schlachter 2000
Jes 53,9
Und man bestimmte sein Grab bei Gottlosen, aber bei einem Reichen [war er] in seinem Tod, weil er kein Unrecht getan hatte und kein Betrug in seinem Mund gewesen war.
 
Mt 27,55
Es waren aber dort viele Frauen, die von ferne zusahen, welche Jesus von Galiläa her gefolgt waren und ihm gedient hatten;
Mt 27,56 unter ihnen waren Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus und Joses, und die Mutter der Söhne des Zebedäus.
Mt 27,57 Als es nun Abend geworden war, kam ein reicher Mann von Arimathia namens Joseph, der auch ein Jünger Jesu geworden war.
Mt 27,58 Dieser ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, daß ihm der Leib gegeben werde.
Mt 27,59 Und Joseph nahm den Leib, wickelte ihn in reine Leinwand
Mt 27,60 und legte ihn in sein neues Grab, das er im Felsen hatte aushauen lassen; und er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging davon.
 


 
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