Daily Message
Bibelverse
Für den 24.07.2019
Jesaja 62,1-4
Um Zions willen schweige ich nicht, und um Jerusalems willen lasse ich nicht ab, bis ihre Gerechtigkeit hervorbricht wie Sonnenglanz und ihr Heil entbrennt wie eine Fackel; bis die Heiden deine Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit und du mit einem neuen Namen genannt wirst, welchen des HERRN Mund bestimmen wird; bis du eine Ehrenkrone in der Hand des HERRN und ein königlicher Kopfbund in der Hand deines Gottes sein wirst; bis du nicht mehr «Verlassene» heißest und dein Land nicht mehr «Wüste» genannt wird, sondern man dich «Meine Lust an ihr» und dein Land «Vermählte» nennen wird; denn der HERR hat Lust zu dir und dein Land wird wieder vermählt sein.

Galater 2,18-21
Denn wenn ich das, was ich niedergerissen habe, wieder aufbaue, so stelle ich mich selbst als Übertreter hin. Nun bin ich aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, um Gott zu leben, ich bin mit Christus gekreuzigt. Und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleische lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. Ich setze die Gnade Gottes nicht beiseite; denn wenn durch das Gesetz Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.
 

Bericht zum Thema Bewegung

(Originalbeitrag bei 3Sat lesen)
Lupe

Bizeps, Trizeps & Co.

Wie unsere Muskeln unser Leben beeinflussen

Unser Stoffwechsel und unsere Muskeln haben sich seit 10.000 Jahren nicht verändert. Sie sind für körperliche Hochleistung ausgelegt und nicht dafür gemacht, den ganzen Tag fast ohne Bewegung zuzubringen.

Viele Menschen strengen sich nur noch selten körperlich an. Die Folge: Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes, Fettsucht, Heuschnupfen, Krebs. Und das hat wiederum etwas mit den Muskeln zu tun. Bislang galten die 640 Muskeln im menschlichen Körper als passive Befehlsempfänger. Neue Forschungen zeigen jedoch, dass die Fasern eine weit wichtigere Rolle spielen. 

Muskeln senden eine Vielzahl von größtenteils noch unerforschten Botenstoffen aus und kommunizieren mit anderen Organen. "Der menschliche Skelettmuskel ist das wichtigste Stoffwechselorgan und bestimmt die Qualität und Dauer unseres Lebens", weiß Professor Heiko K. Strüder vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule in Köln.
Schlau, gesund und glücklich durch Bewegung?

Bewegung - ein evolutionäres Bedürfnis

Bild A1

Welche Rolle spielen unsere Muskeln für unsere Gesundheit? Wie wirkt sich körperliche Anstrengung auf unsere Organe aus? Erste Antworten auf diese Fragen suchen wir im Medizinhistorischen Museum der Universitätsklinik der Berliner Charité.

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Das wichtigste Stoffwechselorgan


Lupe

Wissenschaftler haben entdeckt, dass die Skelettmuskeln bei körperlicher Aktivität eine Vielzahl von Botenstoffe aussenden, die einen ungeahnten Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Jetzt ist man diesem Mechanismus auf der Spur.

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Die körpereigene Gesundheitsfabrik


Lupe

Wir wissen: Sport ist gesund. Wir wissen auch, dass der Mangel an Bewegung die zweithäufigste Todesursache in Europa ist und die Lebenser- wartung im Schnitt um fünf Jahre verringert. Wir wissen aber wenig darüber, was genau im Körper passiert.

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BDNF - Dünger für das Gehirn


Lupe

Bewegung ist ein Mittel gegen körperliche Erkrankungen. Doch selbst auf unser Gehirn scheinen die Botenstoffe der Muskeln Einfluss zu nehmen. Wissen- schaftler erforschen die Auswirkungen körperlicher Aktivität auf das Gehirn. Und fokussieren damit die Sportmedizin neu.

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Auf der Suche nach der Wunderpille


Lupe

Immer mehr Wissenschaftler gelangen zu der Erkenntnis: Wir wären schlau, gesund und glücklich, wenn wir uns genug bewegten. Doch die meisten Menschen tun das nicht. In Deutschland ist über die Hälfte der Bevölkerung übergewichtig. Gibt es Möglichkeiten die Natur auszutricksen?

Wir können die Evolution nicht einfach umgehen. Dazu ist das System Muskel, das sich in Jahrmillionen herausgebildet hat, viel zu komplex. Aber wir können das tun, wozu wir überhaupt Muskeln entwickelt haben: uns bewegen. Am Besten durch eine Kombination von Ausdauer und Krafttraining. So wie bei unseren steinzeitlichen Vorfahren, den Jägern und Sammlern. Denn: Körperliche Aktivität ist nicht nur gesund, sondern langfristig sogar überlebenswichtig.

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