Daily Message
Bibelverse
Für den 31.05.2020
Habakuk 2,4-6
Siehe, der Aufgeblasene, unaufrichtig ist seine Seele in ihm; aber der Gerechte wird durch seinen Glauben leben. Und dazu kommt noch der tückische Wein. Der Mann wird übermütig und bleibt nicht ruhig; er wird so begehrlich wie der Scheol und unersättlich wie der Tod, daß er alle Völker zu sich sammeln und alle Nationen an sich ziehen will. Werden nicht diese alle einen Spruch über ihn machen und ein Spottlied in Rätseln auf ihn dichten? Man wird sagen: Wehe dem, der sich bereichert mit fremdem Gut (wie lange noch?), der sich mit Pfandgut beschwert!

1.Timotheus 6,3-8
3 Wenn jemand anders lehrt und sich nicht an die gesunden Worte unsres Herrn Jesus Christus hält und an die der Gottseligkeit entsprechende Lehre, 4 so ist er aufgeblasen und versteht doch nichts, sondern krankt an Streitfragen und Wortgezänk, woraus Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn entstehen. Zänkereien von Menschen, welche verdorbenen Sinnes und der Wahrheit beraubt sind und die Gottseligkeit für eine Erwerbsquelle halten, von solchen halte dich ferne! Es ist allerdings die Gottseligkeit eine bedeutende Erwerbsquelle, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird. Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; so ist es klar, daß wir auch nichts hinausnehmen können. Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!
 


INCEPTION

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Dominic „Dom“ Cobb wird bewusstlos an einem Strand von einem Wachposten gefunden und zu einem Mann gebracht, der ihm nur schwer verständliche Dinge erzählt.
In einer Rückblende befinden sich Cobb und sein Helfer Arthur sowie Nash, ein „Architekt“ der Traumwelten, gemeinsam im Unterbewusstsein des japanischen Geschäftsmanns Saito. Sie wollen eine Idee aus Saitos Unterbewusstsein stehlen. Cobbs verstorbene Ehefrau Mal taucht beim Einsatz als sogenannte Projektion auf und beeinflusst diese zu Ungunsten von Cobb. Saito kann schließlich zusammen mit Mal vereiteln, dass Cobb an die Information aus dem Safe gelangen kann. Mit Arthur als Geisel zwingen sie Cobb, seine Waffe und die Zielinformation auszuhändigen. Saito kann jedoch Arthur nicht einfach töten, da dieser dann nicht sterben, sondern nur aus dem Traum aufwachen würde. Schmerzen fühlen die Protagonisten offenbar wie in der Realität. Mal fügt Arthur eine Schussverletzung zu und zwingt Cobb damit zur Aufgabe. Cobb weckt Arthur durch einen gezielten Kopfschuss, um ihm weitere Schmerzen zu ersparen. Der Traum-Architekt Nash weckt Cobb und zuletzt Saito durch einen Kick, eine starke Umgebungsänderung für die schlafende Person einer niederen Ebene, aus ihrem Traum auf. Nach dem Aufwachen wollen sie Saito mit Gewalt zur Herausgabe der Information zwingen. Saito bemerkt jedoch, dass es sich um einen Traum in einem weiteren Traum handelt, nachdem dieser einen Fehler in der Architektur des Traumes bemerkt.
Nachdem das Team in einem Schnellzug aufwacht, erklärt Saito den Extractors, dass die gemeinsame Traumreise nur ein Test gewesen sei, da er momentan die besten Extractors für ein eigenes Projekt suche. Der Traum-Architekt Nash, der sich als unzuverlässig erwiesen hat, wird daraufhin aus dem Team ausgesondert. Cobb und Arthur sollen für Saito eine Inception durchführen. Dabei sollen sie einen zielgerichteten Gedanken in den Geist einer bestimmten Person einpflanzen. Saito kann Cobb überzeugen, indem er ihm anbietet, alles Mögliche zu tun, damit Cobb in sein Heimatland zurückkehren kann, was ihm bisher aufgrund eines Haftbefehls wegen Mordes an seiner Frau Mal nicht möglich war. Cobb geht auf das Angebot ein und holt den Fälscher Eames (der in der Traumwelt sein Erscheinungsbild ändern kann), die Studentin Ariadne (die schließlich von Cobb und Arthur zu einer Traum-Architektin ausgebildet wird) und den Chemiker Yusuf ins Team.
Im weiteren Verlauf der Handlung erkennt Ariadne während des Trainings in Cobbs Unterbewusstsein, dass er stark unter dem Tod seiner Frau Mal leidet, was auch Einflüsse auf seine Traumwelten hat. Die immer wieder auftauchenden Projektionen seiner Frau Mal behindern Cobbs Traumreisen ebenso wie das Auftauchen seiner Kinder, deren Gesichter er nicht sehen kann.
Das Ziel der Inception ist Robert Fischer, Sohn eines Großindustriellen und Konkurrenten Saitos. Das Team soll ihm den Gedanken einpflanzen, das Unternehmen seines Vaters nach dessen Tod aufzuspalten, wovon sich Saito eine Schwächung des Konkurrenten verspricht. Cobbs Team plant, mehrere Traumebenen zu passieren, damit die Eingebung für Fischer so realistisch wie möglich wirkt. Yusuf bereitet dazu eine Drogenmischung (u. a. mit Sedativa) zu, die für das Traum-Sharing benötigt wird. In jeder Ebene des Traums versetzen sie sich wieder in einen Traumzustand, also einen Traum im Traum. Mit jeder höheren Ebene verlangsamt sich die Zeit, da das Gehirn im Traum schneller arbeitet. So entsprechen beispielsweise fünf Minuten realer Zeit einer Stunde in der ersten Traumebene, aber schon zwanzig Stunden in der nächsten. In den tiefsten Traumebenen können wenige Momente so dramatisch verlangsamt sein, dass diese Jahrzehnte dauern können. Beim Tod in tieferen Traumebenen besteht für die Extractors die Gefahr, nicht mehr in der Realität aufwachen zu können, da sie durch die Verabreichung von Sedativa daran gehindert werden. Sie erreichen stattdessen den Zustand des so genannten Limbus, der im Film als „rohes Unterbewusstsein“ beschrieben wird und aus dem sie unter Umständen nicht mehr aufwachen können. Dort können sie Jahrzehnte verbringen, während der eigentliche, ursprüngliche Traum in der Realität nur wenige Augenblicke dauert.
Cobb und seine verstorbene Frau Mal haben bereits viele Jahre in diesem Zustand verbracht. Sie gelangten in den Limbus, als sie das Konzept vom „Traum im Traum“ erforschten. Jahrzehntelang schufen sie sich als Traum-Architekten dort ihre eigene Welt und alterten gemeinsam.
Um selbst zu prüfen, ob sie sich momentan in einer von jemand anderem konstruierten Traumumgebung befinden, verwenden die Extractors sogenannte Totems, kleine Objekte mit charakteristischen Eigenschaften, die nur ihr Besitzer genau kennen sollte. Das hat den Sinn, dass ein Traumarchitekt diese Eigenschaften nicht genau kennen kann und sie somit zwangsläufig falsch simuliert, woran der Benutzer des Totems erkennt, dass er sich nicht in einem eigenen Traum befindet. Mal verwendete ursprünglich einen kleinen Kreisel, der sich im Traumzustand permanent weiterdreht. Gemäß Dom sperrte seine im Limbus gefangene Frau in ihrem Unterbewusstsein den Kreisel in einem Safe „als eine Wahrheit [dass ihre Welt nicht real ist], die sie einst kannte, jedoch zu vergessen wählte“, ein, weil der Limbus für sie zur Realität wurde und sie dort verbleiben wollte. Um gemeinsam aus dem Limbus herauszukommen, führte Cobb bei ihr eine Inception durch, die in ihr (wieder) die Idee aufkeimen ließ, ihre Welt sei nicht real. Dazu drang er in ihr Unterbewusstsein ein und versetzte den Kreisel in ihrem Safe in Rotation, sodass er dort im rotierenden Zustand verblieb. Anschließend ließ das Paar sich von einem Zug überfahren und wachte gemeinsam in der Realität auf. Mal war jedoch weiterhin davon überzeugt, dennoch in einem Traum zu sein und tüftelte einen Plan aus, um Cobb erneut dazu zu bringen, mit ihr gemeinsam Selbstmord zu begehen. Sie verwüstete das Hotelzimmer, in dem sie ihren Hochzeitstag verbringen wollten, und hinterließ bei ihrem Anwalt einen Brief, in dem sie Cobb Mordpläne vorwarf. Ihr Plan scheiterte, als sie vom Fenster in die Tiefe sprang und Cobb ihr nicht folgte. Auch hier spielte das Totem, das sie bis zu ihrem Selbstmord bei sich trug, offenbar eine wichtige Rolle. Welche genau, ist jedoch unklar, denn jedes Mal, wenn Cobb es verwendete, um zu prüfen, ob sie Recht hatte, kippte es um. Cobb geriet daraufhin unter Mordverdacht und musste daraufhin aus den Vereinigten Staaten fliehen. Seine Kinder ließ er bei seinen Eltern zurück.
Fischer plant, zur Beerdigung seines inzwischen verstorbenen Vaters in die Vereinigten Staaten zurückzukehren. Der Flug (von Sydney nach Los Angeles) ist der einzige Zeitraum, in dem die Extractors an Fischer herankommen können, da das Team für das Eindringen seiner Träume mittels einer technischen Apparatur mit ihm verbunden sein muss. Der einflussreiche Saito, der kurzerhand die gesamte Fluggesellschaft kauft, mit der Fischer fliegt, hat es arrangiert, dass außer Fischer und ihm nur Cobb, Arthur, Eames, Ariadne sowie Yusuf in der ersten Klasse der Boeing 747 sitzen. Das Team besteigt gemeinsam mit Fischer das Flugzeug und verabreicht ihm ohne sein Wissen ein Betäubungsmittel. Mit Hilfe der Flugbegleiterin dringen alle sechs gemeinsam in Fischers Unterbewusstsein ein. In der ersten Ebene, einer verregneten Großstadt, inszeniert das Team eine Entführung Fischers. Jedoch wird das Team von Sicherheitskräften angegriffen, da Fischer offenbar ein mentales Training zur Abwehr von Attacken auf sein Unterbewusstsein absolvierte. Dabei wird Saito angeschossen und lebensgefährlich verletzt. An einem Versteck angekommen, nimmt der Fälscher Eames derweil die Gestalt von Robert Fischers Paten Peter Browning an und lässt sich zusammen mit Fischer einsperren. Er gaukelt ihm vor, ebenfalls entführt sowie gefoltert worden zu sein und versucht, von ihm weitere Informationen zu erhalten. Eames erzählt dabei Fischer von einem zweiten Testament, das vorsehe, das gesamte Imperium aufzulösen, um ihm zu suggerieren, dass diese Idee von seinem Vater ausging.
Während Yusuf in der ersten Traumebene bleibt, um das Team und Fischer, die sich in einem Kleintransporter mittels des „Traumsharing-Gerätes“ miteinander verbinden, vor Fischers Abwehrkräften zu retten, dringen jene in die zweite Traumebene ein. Um alle aus den tieferen Traumebenen zu holen, leitet Yusuf einen Kick ein, indem er den Kleintransporter ins Wasser stürzen lässt. Während der Kleintransporter auf die Wasseroberfläche zufliegt, dauern die Handlungen noch an.
In einem Hotel, der zweiten Traumebene, macht Cobb Fischer darauf aufmerksam, dass beide sich in einem Traum befinden. Cobb erinnert ihn an sein Training zur Abwehr von Extraktoren und gibt vor, anwesend zu sein, um ihm zu helfen. Eames nimmt erneut die Rolle seines Onkels Browning an. Gemeinsam begeben sie sich in die dritte Ebene, wobei Fischer glaubt, gemeinsam mit dem Team in Brownings Unterbewusstsein einzudringen. Fischer möchte herausfinden, was im Tresor seines Vaters versteckt gehalten wird, wobei er dem Team unwissend bei seiner eigenen Inception behilflich ist. Arthur bleibt zurück, bewacht Fischer und das Team und verteidigt sie gegen die Sicherheitskräfte Fischers. Da sich alle Träumer in der ersten Ebene in freiem Fall (von der Brücke) befinden und somit schwerelos sind, überträgt sich die Schwerelosigkeit auch auf die zweite Ebene. Um einen Kick zu erzeugen, verschnürt Arthur die schwebenden Träumer zu einem Paket, bringt sie in einen Aufzug und lässt diesen mittels Sprengstoffs gegen die Decke prallen.
In der dritten Ebene, einem verschneiten Gebirge, ist das gesuchte Geheimnis in einer von Soldaten bewachten Festung versteckt. Während die Extractors in die Festung eindringen, müssen sie zahlreiche Gefechte mit den Soldaten bestehen. Kurz bevor sie den Tresorraum erreichen, wird Fischer jedoch von Doms Gedankenprojektion seiner toten Frau Mal getötet und gerät so in den Limbus. Eames hält das Projekt für gescheitert, doch Ariadne kann ihn und Dom überzeugen, noch eine Ebene tiefer zu gehen, um Fischer zu retten und den Plan doch noch zu Ende zu führen. Im Limbus angekommen treffen Cobb und Ariadne erneut auf Mal und Fischer. Cobb gibt hier erstmals zu, dass er früher schon einmal eine Inception durchgeführt hat. Er war es, der seiner verstorbenen Frau Mal die fortdauernde Idee eingepflanzt hatte, dass ihre Welt nur eine Traumwelt sei, aus der man aufwachen müsse. Sie versucht nun, Cobb zu überzeugen, mit ihr im Limbus zu bleiben. Ariadne tötet jedoch Mal und gibt Fischer einen Kick, wodurch dieser wieder in die dritte Traumebene zurückgelangt. Dort trifft Fischer auf seinen sterbenden Vater. Durch die Inception vermittelt Cobbs Team, Saitos Wunsch gemäß, Fischer das Gefühl, sein Vater habe sich auf dem Sterbebett gewünscht, dass sein Sohn seinen eigenen Weg gehe. Dieser Gedanke wird voraussichtlich in der Realität dazu führen, dass Fischer das Imperium seines Vaters aufteilt. Währenddessen gibt Cobb auch Ariadne einen Kick, wobei sie ebenfalls in die dritte Traumebene gelangt, wo sie sich um den verletzten Saito kümmert.
Saito, dessen schwere Verletzung in der ersten Traumebene zeitverzögert und verlangsamt in die tieferen Traumebenen durchgedrungen ist, erleidet infolgedessen einen Herzstillstand und gelangt auf diese Weise in den Limbus. Cobb kehrt zunächst nicht in die dritte Traumebene zurück, sondern sucht Saito im Limbus, um ihn zu retten, da er im Wachzustand ohne Saitos Fürsprache nach der Rückkehr in die USA verhaftet würde.
Mit jeder höheren Traumebene ist ein Teammitglied, das in der jeweiligen Traumebene träumt, zurückgeblieben, um für einen Kick zu sorgen. Damit das Team unbeschadet in den Wachzustand zurückgelangen kann, werden nun möglichst synchronisierte Kicks herbeigeführt. Während Yusuf in der ersten Traumebene den vollbesetzten Van von der Brücke stürzen lässt, lässt Arthur in der zweiten Traumebene einen Aufzug (in dem sich das Team befindet) aufprallen, während Eames in der dritten Traumebene in der verschneiten Festung eine Explosion erzeugt. Das Team orientiert sich dabei an der Musik in den Ohren der Träumenden, den Zeitpunkt der Kicks anzugleichen. Dadurch gelingt es auch, dass Cobb zunächst aus dem (zusammenbrechenden) Limbus entkommen kann.
In der ersten Traumebene zurückgelangt, sterben jedoch Saito und Cobb: Saito erliegt dort seinen Schussverletzungen und Cobb ertrinkt im Wasser. Cobb erwacht am Strand im nun von Saito gestalteten Limbus. Der stark gealterte Mann, zu dem er gebracht wird, gibt sich als Saito zu erkennen. Cobb zeigt ihm mit Hilfe seines Totems dem sich kontinuierlich drehenden Kreisel – dass sie beide sich in einem Traum befinden und bittet ihn zurückzukehren, worauf Saito zu seiner Pistole greift. Gemeinsam wacht das Team im Flugzeug im gesundem Zustand aus dem Traum auf und Saito kann schließlich Cobb die versprochene Rückkehr in die Vereinigten Staaten ermöglichen.
Dort angekommen trifft Cobb wieder auf seine Kinder. Im Gegensatz zu seinen bisherigen Projektionen seiner Kinder drehen sie sich dieses Mal erstmals zu ihrem Vater um, und man sieht ihre Gesichter. Cobb setzt an einem Tisch zuvor noch Mals Totem-Kreisel in Bewegung und geht auf seine Kinder zu, um diese in seine Arme zu schließen.
Das Totem dreht sich währenddessen eine längere Zeit auf dem Tisch weiter, was darauf hindeutet, dass Cobb sich nach wie vor in einem weiteren Traum befinden könnte. Für einen kurzen Augenblick scheint der Kreisel aber aus dem Gleichgewicht zu geraten und wackelt. Bevor erkennbar wird, ob der Kreisel fällt oder sich wieder stabilisiert und weiterdreht, wird der Abspann eingeblendet. Die Frage, ob sich Cobb nur in einem weiteren Traum oder in der Realität aufhält, bleibt damit im letzten Augenblick des Films doch noch offen.
Aus den Informationen über den Film muss man einen Coctail mixen.
Als weitere Komponenten nehmen wir den Inhalt eines Buches:
„Dienstanweisung für einen Unterteufel“ von C.S. Lewis

Heraus kommt dann folgendes Mixgetränk:
Dazu müssen wir im Hintergrund einige Akteure austauschen.
Den Ersten Fett gedruckte Abschnitt müssen wir so verstehen:
Der „Industriellensohn“ sind wir, bzw. jeder einzelne von uns.
Das „Team“ sind Satan und seine Dämonen.
Diese pflanzen uns Gedanken ein die so einfach und Genial implantiert sind, das wir sie für unsere Eigenen halten. Unser Eigenes Bedürfnis nach Sicherheit baut diese Gedanken dann weiter aus und so hätscheln und Pflegen wir diese wie unsere eigenen Kinder.
Das Problem ist unterschiedliche Realitäten in Koexistenz zu bringen.
So sind wir Irgendwann umgeben von gefälschten Realitäten.
Mehrere davon die sich überlager so dass sich keiner mehr auskennt.
Keiner weis ob er in der Realität eines Anderen oder in seiner eigenen Künstlichen Realität ist.

Die Unterschiedlichen Realitäten sind die Weltanschauungen und Religionen die uns gefangen nehmen wollen.

Für diejenigen die das Gefühl bekommen „im falschen Film“ zu sein, wird das „Totem“ wichtig.
Das ist in dem zweiten fett gedruckten Abschnitt beschrieben.
Was kann denn so eine Orientierungshilfe sein?
Eine die wir an den Details die nur uns bekannt sind erkennen, ob es nicht eine Fälschung ist, die uns in einer Trügerischen Umgebung in Sicherheit wiegt?

Hier nehmen wir dann die Unrevidierte Bibel. Diese müssen wir soo gut kennen, das uns keiner eine Fälschung unterjubeln kann.
Wichtig ist zu wissen das es nicht darum geht sich selbst eine Orientierungshilfe zusammen zu Basteln, sonder eine mitzubekommen von dem der uns in das Labyrint der Welt geschickt hat.
So wird diese Orientierunghilfe gleich einem Kompass zu einem Überlebenswichtigem Instrument das unersetzbar für uns ist, wenn wir das Ziel nicht verfehlen wollen.

Es steht geschrieben: Wenn du glaubst du hast erkannt, hast du noch nicht erkannt wie du erkennen sollst im Sinne der Schrift.

Interessant finde ich den Hinweis das nur der Tod befreit aus dem Dilemma.
Übertragen auf das Leben als Christ, bedeutet das das Christen nicht in Träumen leben müssen. Sie können als Realisten leben. Sie müssen nur ständig ihr „Totem“ im Auge behalten.
Ein Trugschluss für alle die KEINEN Frieden mit Gott haben durch den lebendigen Glauben an Jesus Christus. Denen durch die Botschaft des Films der Suizid als Weg „Nach Hause“ in die Realität vor Augen geführt wird.
Wer das glaubt ist der Lüge zum Opfergefallen die ihn in einem Alptraum aufwachen lässt der EWIG nicht endet. Das ist dann eine Realität in der kein „Totem“ hilft.
In der Realität des Budhismus oder der Esoterik, mag das anders sein. Doch wer seinen „Totem“ studiert stellt fest das er Träumt.


 
In den nächsten 3 Tagen!

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