Daily Message
Bibelverse
Für den 23.03.2019
1.Samuel 17,32
Und David sprach zu Saul: Es entfalle keinem Menschen das Herz um seinetwillen; dein Knecht wird hingehen und mit diesem Philister kämpfen!

1.Petrus 1,12-13
Ihnen wurde geoffenbart, daß sie nicht sich selbst, sondern euch dienten mit dem, was euch nunmehr durch die verkündigt worden ist, welche euch das Evangelium durch den vom Himmel gesandten heiligen Geist gepredigt haben, Dinge, in welche auch die Engel hineinzuschauen gelüstet. Darum umgürtet die Lenden eures Gemütes, seid nüchtern und setzet eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch dargeboten wird in der Offenbarung Jesu Christi.
 

Wo bitte geht´s zu Gott, fragte das kleine Ferkel?





Autorenlesung aus dem Ferkelbuch

(Videobeiträge der Autoren im frößeren Format ansehen)  

Vorwort

Die Geschichte dieses Buches zeigt das Dilemma von RELIGION.
Denn Religion ist ein Bild, das sich Menschen von Gott machen.

Ein Verstoß gegen das biblische Gebot aus 5. Mose 5

8. Du sollst dir kein Bildnis machen einigerlei Gleichnis, weder oben im Himmel, noch unten auf Erden, noch im Wasser unter der Erde.

9. Du sollst sie nicht anbeten noch ihnen dienen. Denn ich bin der HErr, dein GOtt, ein eifriger GOtt, der die Missetat der Väter heimsucht über die Kinder ins dritte und vierte Glied, die mich hassen,

10. und Barmherzigkeit erzeige in viel tausend, die mich lieben und meine Gebote halten.

Ein göttliches Religionsverbot, das den Menschen durch die Liebe Gottes davor bewahren soll, sich Götzen selbst zu erschaffen.

Götzen, die auch ein Zerrbild Gottes sein können, das Gott nach dem Bildnis des Menschen formt. Ein Gebot, das den Menschen davor bewahrt, die Schöpfungsordnung zu verkehren und die Schöpfung anstelle des Schöpfers anzubeten.

Die Geschichte des kleinen Ferkels und des Igels hält den religiösen Menschen einen Spiegel vor.

Unter dem Vorwurf des Antisemitismus gab es Versuche dieses Buch auf den Index gefährdender Schriften setzen zu lassen.

Es beschreibt dabei doch nur, mit kindlich naiver Logik, die Sehnsucht im Herzen des Menschen Frieden mit Gott zu suchen.

Religiöse Zerrbilder von Jesus oder Gott, die  in einer hoffnungslosen Odysee zu enden drohen, führen somit den säkularen Menschen zu der einzig logischen Schlußfolgerung.
"Lasst uns fressen und saufen, denn morgen sind wir tot"
Religion, bzw. der Irrsinn, der durch Religion im Namen Gottes angerichtet wird, wird generell abgelehnt oder auf Extreme im fundamentalistischen Denken reduziert.
Wen wundert es da, dass Dawkin´s "Der Gotteswahn" sich solch großer Beliebtheit erfreut?- Wo er doch genau diese Gedanken aufgreift und Religion zum Feindbild erklärt.

Nur führt die Alternative nicht zu einem unverfälschten Gottesbild, sondern hin zum militanten Atheismus.
Der Mensch, der sich zu diesem Extrem hingezogen fühlt, merkt nicht, dass er sich auch jenseits der Erkenntnis auf einem philosophischen Weg befindet.

Außer Zweifeln an der Religion hat er keine Belege für seine These.

Wer das Thema gerne vertiefen möchte, dem sei der Vortrag von Professor John Lennox (Oxfort) empfohlen.

Der Götze dieses militanten Atheismus hat auch einen Namen.

Sein Name ist sogar in der Bibel benannt.

Psalm 14, 1b ............. "Es ist kein GOtt".

Ähnlich wie die Jünger Feuerbachs, welche die Ratschläge ihres Meisters ignorieren, indem sie Tolleranz einfordern, selbst aber nicht bereit sind zu gewähren, erkennen die Anhänger des Götzengottes "Es ist kein Gott" nicht die Gefahr der Blindheit auf ihrem Weg, an dessen Ende eine Grube wartet.

Teil 1

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Als Einleitung des ersten Teiles möchte ich zwei Bibelstellen in Erinnerung rufen.
Zum Ersten, die Versuchung Jesu Christi durch den Satan:
Lukas Kapitel 4

5. Und der Teufel führete ihn auf einen hohen Berg und weisete ihm alle Reiche der ganzen Welt in einem Augenblick

6. und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, welchem ich will.
zum Zweiten das Psalmwort aus Psalm 73, 12:
Siehe, das sind die Gottlosen; die sind glückselig in der Welt und werden reich.

Den beiden geht es gut, sie sind glücklich. Es fehlt ihnen nichts.
Durch das Plakat wird ihnen nahegelegt, Gott nicht zu vergessen.
Gleich dem säkularen Menschen, der scheinbar ohne jegliche religiöse Prägung aufwächst (zumindest denkt er das, bedenkt aber nicht, dass Atheismus, die Evolutionsreligion und der Sauerteig der Esoterik ihn unbewusst prägen. Er hält sich für aufgeklärt weil er denk,t Freiheit bedeutet, sich vor keinem Gott, den man nicht versteht, rechtfertigen zu müssen) Der Gedanke, dass ihnen etwas fehlt, macht sie neugierig. Sie lehnen Gott nicht ab, in diesem Streben sind sie gesegnet, denn sie machen sich auf, Gott zu suchen.

Jetzt beginnt ihre Suche in einem Labyrinth. Es ist schon schwierig für einen Menschen innerhalb seines eigenen Religionsgebäudes sich nicht zu verirren. Wie schwierig ist es da, für einen Außenstehenden sich erst einmal für ein Gebäude zu entscheiden.
Es erinnert an eine Stelle im Alten Testament: 5. Mose 13, 3 (Text zum Thema)

Teil 2

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Das erste Glaubensgebäude, das die beiden aufsuchen, ist die jüdische Synagoge.
Im Unterschied zu allen anderen Glaubensgebäuden, ist das Judentum keine Religion die von Menschen gestiftet wurde. Es ist nach biblischer Erzählung eine Frage der Auserwählung durch Gott.
Das Dilemma des Judentums ist folgendes: Die Juden haben den Messias abgelehnt und haben dadurch das Judentum zu einer Religion degeneriert. Nach der Bibel ist das aber nur ein vorübergehender Zustand.
Nach dem Selbstverständnis des Judentums ist es auch keine Missionierende Religion, da man nur durch Geburtsrecht, Jude werden kann.
Da das Schwein kein Geburtsrecht an dieser Auserwählung hat, bleibt ihm nur eine Konvertierung, was für ein nach dem mosaischen Gesetz für ein Unreines Tier eher schwierig sein dürfte.
Was bestenfalls für die beiden rausspringen kann ist keine Versöhnung mit Gott, sonder ein "annehmbar werden für Geschöpfe Gottes"

Teil 3

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Das nächste Gebäude ist eine Römisch Katholische Kirche.
Hier erfahren die beiden dass sie Kannibalen werden müssen um mit Gott versöhnt zu werden.
Nichts anderes als die Lehre vom Abendmahl im Katholischen Katechismus tatsächlich vermittelt. Diese Lehre interprettiert mehr als Symbolischen Charakter hinein.
Ein Punkt der zu Zeiten der Reformation keine Unwesendliche Rolle spielte, insbesondere durch die Sicht Zwinglis und Calvins.
Desweiteren haben der Igel und das Schwein Ihre erste Begegnung mit Jesus. Somit auch ihren ersten Konflikt mit Ihrer eigenen Selbstgerechtigkeit. Denn nach dem Gewissen eines Menschen der sich selbst für einen "Guten Menschen" hält, war es unnötig das jemand für ihn stirbt. Dann noch auf so grausame Art. Und das Rheinwaschen mit Blut, ist etwas das sogar ein Schwein nicht nachvollziehen kann. Solcher Irrsinn, verpackt in Riten und Roben, finden nicht nur die beiden einfach nur zum weglaufen.

Teil 4

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Das nächste Haus ist eine Moschee.
Als "Ungläubige" nehmen sie hier Anstoß an der vielen Arbeit die damit verbunden ist. So oft rituelle Reinigung und Gebet und das Auswendiglernen von Sprüchen. Mit Recht hinterfragen sie die Vollmacht mit der diese Forderung gestellt wurde. Bedenkt man doch das der Islam erst um das 12te Jahrhundert nach Christus entstand.
Das infragestellen dieser Vollmacht war scheinbar etwas das Hass und Zorn Auslösend wirkte und beide zu Flucht anregte.

Hier erleben sie Plötzlich die Einigkeit aller Religionen. Wenn Ihnen auch keiner klarmachen konnte warum SEIN Weg zur Versöhnung mit Gott führt, so waren sich alle einig darüber das die beiden in der Hölle schoren werden.

Ist es denn nicht genau das was der Natürliche Mensch in der Welt sieht?
Die Botschaft der Religion ist doch folgende:
"Wenn du ncht so wirst wie ich, kommst du in die Hölle..."

Da sich  die Absender dieser Information aber Grundsätzlich in Ihren Ansichten voneinander Unterscheiden, wird das Problem irgendwie Unlösbar.
Was nützt es da, die Auswahl noch um einige Fernöstliche Weltanschauungen zu erweitern?

Und genau hier ist der Scheideweg eines Jedes Menschen der sich aufmacht Gott zu suchen.
Während sich die meisten für die Schlußfolgerungen in Teil 5 entscheiden, biete ich noch die Teile 6 und 7 im Anschluß an.


Teil 5

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Die beiden Schlußfolgern eigentlich ganz normal, wie man das eben so tut als vernunftbegabtes Wesen.
Zumindest wenn man Gott auf sein Irdisches Fußvolk reduziert.

Jetzt aber zurück zu den Eingangs erwähnten Bibelstellen. 

Wer ist der HERR der Welt?- Es ist der Satan, dem alle Macht gegeben ist auf Erden. Zumindest für eine begrenzte Zeit.
Für Anhänger der Atheistenreligion ein Suppenkasper den es gar nicht gibt, der nur eine manfestation religiös geschührter Ängste ist.

Für manche Gottesfürchtige, eine Macht die für alles negative verantwortlich ist und auch an allem übel Schuld, so als ob Gott nicht alles in seiner Duldung geschehen lassen würde.

Für Realisten aber, eine Macht die uns ein Leben lang hindern möchte unseren Frieden mit Gott zu machen. Eine Macht die durch vermischung von Wahrheit mit Lüge, Religionen erschafft. Zerrbilder von Gott die selbst aus Jesus einen falschen Götzen machen. 

Nun kann man sich dem Betrug ergeben und mit den Oberflächligkeiten des Alltags weiter versuchen eine inneren Leere zu füllen und befriedigung suchem im Spott über Gott und die Welt.

Oder mann kann Teil 6 und 7 noch lesen.

Das Hausbibelkreis-Extra


Um den letzten beiden Episoden mehr Sinn zu geben müssen wir die Charaktere mal noch näher betrachten.
Ob die Akteure Kleines Ferkel und Igel zufällig gewählt wurden oder auch nicht spielt keine Rolle.
Ich denke das esaber hervoragend passt.

Zu den Charakteren

Der Igel

Der Igel steht für einen Menschen, der sich aus Angst vor seelischen Verletzungen durch Entäuschungen in Beziehungen nur sehr schwer auf neue Beziehungen einlässt.
In fremder Umgebung schützt ihn sein Stachelkostüm vor zuviel Nähe. Bei Gefahr die hinter allem Unbekannten vermutet, rollt er sich zusammen und spreizt seine Stacheln.

Das Kleine Ferkel

Steht für die kindlich naive Form der menschlichen Natur.
Ein Mensch der sich ohne moralische Grenzen in seinen Trieben gehen lässt und sich von seinen Begierden fortreissen lässt. Er duldet keine Autorität und ist ein Allesfresser.
Gemäß seiner Natur, suhlt er sich am liebsten im Dreck.


Teil 6

Das Kleine Ferkel und der Igel machten sie auf den Weg zurück und kahmen an einem Gebäude vorbei, das gar nicht so aussah wie ein Tempel.
Es war aber ein Schild an der Tür auf dem Stand "Freie Christengemeinde"
Auf dem Schild standen Zeiten für Gottesdienst mit Kinderbetreuung und Bibelstunde.
Unter dem Schild klebte ein weiteres Schild das sehr Provisorisch aussah.
Auf dem Stand:
Vorübergehender Provisorischer Versammlungsort der Pfingstgemeinde
Heute-Lobpreisabend.
Als das Kleine Ferkel und der Igel gerade so am lesen waren, ging die Tür auf und es kam eine Frau herraus die sehr freundlich dreinschaute.
Sie nickte dem Ferkel und dem Igel zu und grüßte freundlich, schien sich aber irgendwie hinter der Tür zu verstecken.
Sie hatte wohl nasse Haare, weil sie so eine Art Handtuch auf dem Kopf trug und wollte sich keinen Zug holen.
Nur das Mausgraue Knöchellange Kleid passte nicht zu dem Gedanken dass sie sich nach der Dusche schnell was übergeworfen hatte.

Das Ferkel fragte: Geht es hier zu Gott?

Hinter der Frau kam plötzlich ein älterer Mann zum Vorschein, die Frau drehte sich rum und verschwand im Haus.
Der Mann hatte eine Menge Zettel in der Hand und fragte zurück:
Haben sie sich denn schon bekehrt und Busse getan über Ihre Sünden?
Wenn nicht kommen sie in die Hölle.
Dann drückte er dem Igel einige Traktate in die Hand und verabschiedete sich mit dem Worten: Offener Abend ist nächsten Monat für Unerettete, die Telefonnummer steht in den Unterlagen, um Anmeldung wird gebeten. Wir werden selbstverständlich für Ihre Errettung beten.

Da war es gerade Zeit für den Lobpreisabend der Gastgemeinde. Dem Mann war anzumerken das er den anderen Menschen nicht begegnen wollte die den Eingang mitbenützten.
Einige Leute fuhren da gerade mit dem Auto vor, stiegen gröhlend aus und eilten unverständliche Dinge murmelnd zum Haus.
Im vorrübergehen klatschte einer dem Ferkel von hinten auf die Schulter und rief ihm zu:
Preis den Herrn, Heleluja........... und verschwand mit den anderen hinter der Tür.

Wortlos schauten sich der Igel und das Kleine Ferkel an und senkten ihren Kopf zu Boden und verstanden die Welt jetzt gar nicht mehr.

Teil 7

Das Ferkel und der Igel gehen frustriert nach hause.
Unterwegs muss der Igel mal "für Kleine Jungs" und sieht etwas im Gras liegen das aussah wie ein Buch.
Er rief dem Ferkel zu:
Heee komm mal rüber, ich glaub da liegt ein Buch im Graben....
Das Ferkel eilt zum Igel und hilft ihm das dicke Büchlein aus dem Dreck zu wühlen.
Dabei wurde den Ferkel schon richtig warm ums Herz, weil es etwas tat das es am besten konnte.
Der Igel sagte zum Ferkel, sieh doch.......... das Gelbe da, gehört das auch dazu?
Das Ferkel wühlte auch das gelbe aus dem Dreck und siehe es war auch ein kleines dünnes Buch.

Das kleine Ferkel und der Igel setzten sich an den Wegesrand und beschlossen sich den Fund mal genauer anzusehen.
Auf dem gelben Buch stand vorne in großen Buchstaben: JESUS-Unser Schiksal.

Das kleine Ferkel sagte zu dem Igel:
Nanu, ist das nicht der Tote Mann von dem Kreuz von da wo wir die Brote nicht essen durften als wir hungrig waren?

Sei still, sagte der Igel... Sieh doch was auf dem schwarzen Buch vorne drauf steht.......

Das Kleine Ferkel hielt den Atem an und riß die Augen weit auf.
Es konnte nur mit Tonlosen Worten wiedergeben was es da sah!

"Das Wort Gottes"

Der Igel prustete laut los und sagte: Komm schmeis das wieder weg, das Thema haben wir glaube ich durch...........

Das kleine Ferkel wurde ganz andächtig und sagte. Du hast ja Recht Igel, aber ich spüre tief in mir eine Sehnsucht danach die Wahrheit zu erfahren.
Vielleich haben ja alle die wir fragten geirrt. Ich habe keinen Frieden in meinem Herzen.
Davon das es so was wie ein Wort Gottes gibt das wir selber lesen können hat uns keiner was gesagt und wenn dieser Jesus wirklich etwas mit unserem Schiksal zu tun hat, dann will ich das wissen.
Lass uns diesen einen Versuch noch wagen.

Der Igel kratzte sich am Kinn und sagte:
OK, unter EINER Bedingung.
Schlag eine beliebige Stelle auf und lies was da steht, dann werden wir sehen.

Das Ferkel schaute das Buch an schlug es auf und las das es sehr Alt schon war.
1905 war der Text verfasst worden. Elberf.... dann hatte die Seite ein Loch n der Stelle.

Das kleine Ferkel sagte: Ach was solls, komm wir gehen nach Hause.
Es nahm das schwarze Buch und warf es wieder in den Dreck.

Der Igel meinte.... Nein so können wir das jetzt nicht machen. Erst machst du mir die Nase lang, dann kneifst du.
Der Igel eilte zu der Stelle wo das Buch lag und hob es auf.
Vorsichtig drehte es das Buch um, das beim hinfallen aufgeschlagen war.
mit seiner Pfote wischte es vorsichtig einige Grashalme weg und sein Blick fiel dabei auf einen Vers der da stand.

Was der Igel da las, brachte fast sein Herz zum stilstand.

Es war Jeremia 29, ab 13

Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen,

Da sahen sich der Igel und das Kleine Ferkel einander an und hatten große Freude.
Sie saßen am Wegesrand und konnten es gar nicht erwarten eine Seite nach der anderen zu lesen.
Je besser sie sich in dem Buch auskannten um so klarer wurde ihnen das ihre bisherigen Ratgeber allesamt versagt hatten. Da stand so viel das Fragen aufwarf an all den Dingen die man ihnen erklären wollte.

Das Gelbe Buch half dabei die Ungeduld etwas im Zaum zu halten, in der Frage wer Jesus wirklich war.
Sie fanden dann alles was darin stand in dem Wort Gottes bestätigt und wussten das ihr Schiksal untrennbar mit dem Mann am Kreuz verbunden war.
Sie wussten auch das sie weder einen Tempel, eine Synagoge, eine Moschee noch sonst was brauchten um Gott zu begegnen.
Denn Gott wollte Wohnung nehmen in Ihren Herzen, was er dann auch tat als sie Ihren Frieden mit Ihm endlich machen konnten, so wie es in dem dicken Buch beschrieben war.

Das Ferkel sagte dann zum Igel.
Du Igel, ich muss dauernd über das letzte Buch nachdenken.... das wo beschrieben ist was noch alles sein wird.
Da ist doch das Beispiel wo wir als solche die Glauben mit Perlen verglichen werden.
Das geht mir nicht aus dem Kopf.
Du weist doch wie so eine Perle entsteht.
Es ist Dreck in einer Auster, der Ummantelt wir mit Perlmut. Es ist eine sehr harte Schale und sehr schön. Sie löscht den Dreck nicht aus, sondern schützt die Muschel vor ihm mit einem Abwehrstoff, dem Perlmut.
Und das sieht dann ganz herrlich schön aus.
Ja, sagte der Igel. Aber was willst du mir jetzt sagen, ich kann dir grad nicht folgen...

Das Kleine Ferkel sagte:
Ja, weist du?
Ich, ich meine MICH das Ferkel, bin auch so etwas wie ein Fremdkörper für Gott gewesen. Er hat mich zwar lieb aber mit dem ganzen Dreck an mir, der nunmal meiner Natur entspricht, konnte er keine Gemeinschaft mit mir haben.
Und Gott selbst hat mich so gemacht das er diese Gemeinschaft mit mir jetzt haben kann.
Er hat mich nicht verbogen oder in ein Gefängniss gesteckt, er hat mich ummantelt mit dem Wesen des Christus. Der Jesus der Auferstanden ist, der mich umgibt wie Perlmut.
Das ist die Liebe Gottes.
Der Igel sagte: Ja, du hast Recht. Komm wir beten zusammen und danken Gott dafür das er sich hat von uns finden lassen.




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