Daily Message
Bibelverse
Für den 04.04.2020
Psalm 8,3-6
Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du gemacht hast: Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest? Du hast ihn ein wenig Gottes entbehren lassen; aber mit Ehre und Schmuck hast du ihn gekrönt; Du lässest ihn herrschen über die Werke deiner Hände; alles hast du unter seine Füße gelegt:

1.Johannes 3,1
Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder heißen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat. Geliebte, wir sind nun Gottes Kinder, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, daß, wenn Er offenbar werden wird, wir Ihm ähnlich sein werden; denn wir werden Ihn sehen, wie er ist. Und ein jeglicher, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleichwie auch Er rein ist.
 

Das Echo von 1. Mose und chinesische Zeichen

 

1. Mose ist das älteste Buch der Bibel.

Das Buch wurde von Mose verfasst, als das Volk Israel aus Ägypten in das Land Kanaan zog. Das war um das 15. Jahrhundert vor Christus. Die Kirchenlehre behauptet  jedoch, dass die Kapitel 1 bis 11 von 1. Mose während der babylonischen Gefangenschaft der Bibel hinzugefügt worden sind.
Durch die aktuelle Aechäologie ist das zwischenzeitlich widerlegt, die Struktur der ersten 11 Kapitel weist Anfangs und Endmarken auf wie das beim Schreiben auf Tontafeln üblich war.
Etwas 600 vor Christus wurde wie es zwischenzeitlich Funde belegen, an der damaligen babylonischen Universität Nebukadnezars, die Schöpfung, der Turmbau zu Babel und die Sintflut als Wissenschaftlicher Fakt gelehrt.
Es gibt weitere außerbiblische Quellen, die ein Echo dieser frühen Ereignisse darstellen und damit ihr Alter und ihre Authentizität nachweisen.
Eine äußerst bemerkenswerte Quelle bilden die chinesischen Schriftzeichen.
In China wurde keine Buchstabenschrift benutzt; Wörter werden bis heute mit Hilfe von Symbolen abgebildet.
Diese Zeichensprache ist über 4.000 Jahre alt und stammt somit aus der Zeit kurz nach der babylonischen Sprachverwirrung.
In der Zeit, als die chinesische Schrift entstand, waren die Ereignisse aus 1. Mose noch bekannt. Zwar hat sich die Kultur in China stark verändert, jedoch findet man nach wie vor das Echo von 1. Mose in den chinesischen Zeichen.
Sogar nach der Rechtschreibreform des 20. Jahrhunderts ist das Echo noch nicht verhallt.

Dass sich die ältesten Geschichten der Bibel in den chinesischen Schriftzeichen wiederfinden, ist ein Beweis dafür, dass sowohl Chinesen als auch Juden gemeinsame Vorfahren haben, die diese Geschichten persönlich erlebt und ihren Nachkommen überliefert haben. Es liegt also ein Nachweis vor, dass es sich dabei nicht um erfundene, sondern wirklich geschehene, historische Ereignisse handelt.


Die chinesische Sprache umfasst ca. 600 Grundsymbole, die je für sich wiederum Wörter darstellen.
Man bildet andere Wörter, indem die Grundsymbole zu komplizierteren Zeichen zusammengefügt werden.
Manchmal wird einem Symbol ein anderes Symbol hinzugefügt, mit dem bloßen Ziel, die Aussprache des Wortes wiederzugeben. Das Aussprache-Symbol hat in einem solchen Fall keine besondere Bedeutung. In diesem Artikel werden nur Wörter ohne Aussprache-Symbole behandelt.


Fangen wir mit dem Paradies an,

dem Garten, in dem das erste Menschenpaar, Adam und Eva, geschaffen wurde.
Das Paradies wird in der Bibel alsGarten Eden bezeichnet.

In der Bibel heisst es:

1. Mose 2,8-10

8.Und GOtt der HErr pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen und
setzte den Menschen drein, den er gemacht hatte.

9. Und GOtt der HErr ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume,
lustig anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im
Garten und den Baum des Erkenntnisses Gutes und Böses.

10. Und es ging aus von Eden ein Strom, zu wässern den Garten, und
teilete sich daselbst in vier Hauptwasser.

Den Garten finden wir im chinesischen Begriff  tièn, ein Garten mit Bewasserungskanälen, genau vier, wie auch im Garten Eden:


 

tièn
Garten

 

1 Mose 2,16-17

 

16. Und GOtt der HErr gebot dem Menschen und sprach: Du . sollst essen von allerlei Bäumen im Garten;

17. aber von dem Baum des Erkenntnisses Gutes und Böses sollst du nicht essen. Denn welches Tages du davon issest, wirst du des Todes sterben.



Diese Stelle findet sich im chinesischen Zeichen, das Verbot, Verbieten bedeutet:

 

jinjin ling sji
Verbot = Bäume + (göttlicher) Befehl

 

1. Mose 3,1
1. Und die Schlange war listiger denn alle Tiere auf dem Felde, die
GOtt der HErr gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte GOtt
gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten?

 

gui si eer tièn
Teufel = Geheimnis + Person + Garten

 

1. Mose 3,2-3
2. Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der
Bäume im Garten;

3. aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt:
Esset nicht davon, rühret es auch nicht an, daß ihr nicht sterbet!

 

koor moe tièn
Frucht = Baum + Garten

1. Mose 3,4-6

4. Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes
sterben;

5. sondern GOtt weiß, daß, welches Tages ihr davon esset, so werden
eure Augen aufgetan, und werdet sein wie GOtt und wissen, was gut und
böse ist.

6. Und das Weib schauete an, daß von dem Baum gut zu essen wäre und
lieblich anzusehen, daß es ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte,
und nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß.

Diesen Abschnitt finden wir im chinesischen Wort lèèn das Begehren, begierig bedeutet:

lèèn nu líng
Begierig = Frau + Bäume


1. Mose 3,7
7. Da wurden ihrer beiden Augen aufgetan und wurden gewahr, daß sie
nackend waren, und flüchten Feigenblätter zusammen und machten ihnen
Schürze.


loor ie moe tièn
Nackt = Kleidung + Baum + Garten



Anschließend wurden Adam und Eva aus dem Garten verbannt, so dass sie nicht mehr vom Baum des Lebens essen würden, und sie verloren das ewige Leben. Es gab jedoch noch Hoffnung, denn der Erlöser würde kommen, um dem Satan den Kopf zu zermalmen, aber der Erlöser würde am Fersen verletzt werden.

 

 

Danach bekamen Adam und Eva Kinder, darunter auch Kain, den ältesten Sohn, und Abel. "Und es geschah nach Verlauf einer Zeit, da brachte Kain dem Herrn eine Opfergabe von der Frucht des Erdbodens; und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Schafe und von ihrem Fett. Und der Herr blickte auf Abel und auf seine Opfergabe ; aber auf Kain und auf seine Opfergabe blickte er nicht." (1. Mose 4,3-5).
Dass ein Schaf geopfert werden musste, um (vorübergehend) Vergebung von Sünden zu erlangen, ist noch heute aus dem chinesischen Wort ie ersichtlich, das Gerecht(igkeit) bedeutet:

 

ie jang so kur
Gerecht = Schaf + Hand + Speer

 

Kaïn werd jedoch böse auf Gott und tötete seinen Bruder. Daraufhin sagte Gott zu Kain: "Verflucht seiest du von dem Erdboden hinweg, der seinen Mund aufgetan hat, das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen!" (1. Mose 4,11). Diese Begebenheit findet sich in zweierlei Hinsicht im chinesischen Wort sjong das den ältesten Bruder bezeichnet:

 

tso kau sjong
Fluch = Mund + ältester Bruder

 

Zweitens kommt das Wort sjong auch mit anderen Bedeutungen als ältester Bruder vor. Das Wort wird dann in gleicher Weise ausgesprochen, jedoch mit anderen Symbolen dargestellt. Die Bedeutungen sind stets negativ, im Sinne eines grausamen Mannes, Mörders oder Trunkenbolds. Diese Bilder passen auch treffend zu Kain.

 

sjong
grausamer Mensch
Mörder

 


Beachtenswert ist, dass ein Zeichen an der Stirn angebracht wurde: Und Kain sprach zu dem Herrn: Zu groß ist meine Strafe, um sie zu tragen. Siehe, Du hast mich heute von der Fläche des Erdbodens vertrieben, und ich werde verborgen sein vor Deinem Angesicht, und werde unstet und flüchtig sein auf der Erde; und es wird geschehen: wer irgend mich findet, wird mich erschlagen. Und der Herr sprach zu ihm: Darum, jeder, der Kain erschlägt - siebenfältig soll es gerächt werden. Und der Herr machte an Kain ein Zeichen, auf dass ihn nicht erschlüge, wer irgend ihn fände.(1. Mose 4,13-15).

 

 

Der Mensch war zu jeder Sünde fähig, die Erde sank immer tiefer. Noah bildete jedoch eine positive Ausnahme Deshalb wollte Gott mit ihm und seiner Familie einen Neuanfang machen. Es würde die Sintflut über die Erde kommen und Noah musste mit seiner Frau, seinen drei Söhnen und Schwiegertöchtern in die Arche gehen. Auch gingen von jeder Tierart je ein oder mehrere Paare mit: "Und Noah war fünfhundert Jahre alt; und Noah zeugte Sem, Ham und Japhet ... Und Noah und seine Söhne und seine Frau und die Frauen seiner Söhne mit ihm gingen in die Arche vor den Wassern der Flut." (1. Mose 5,32; 7,7). "in den Tagen Noahs, während die Arche Arche zugerichtet wurde, in welche wenige, das ist acht Seelendurch Wasser gerettet wurden." (1 Petrus 3,20) Dies finden wir im chinesischen Begriff tswaan der für ein (großes) Schiff verwendet wird:

 

tswaan dzjie kau tso
Großes Schiff = 8 + Mund + (kleines) Boot,
Faß

 

Nach der Sintflut entsprachen die Menschen nicht dem Auftrag Gottes, sich auf der ganzen Erde niederzulassen. "Und sie sprachen einer zum anderen: Wohlan, lasst uns Ziegel streichen und hart brennen! Und der Ziegel diente ihnen als Stein, und das Erdharz diente ihnen als Mörtel. Und sie sprachen: Wohlan, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm, dessen Spitze an den Himmel reiche, und machen wir uns einen Namen, dass wir nicht zerstreut werden über die ganze Erde ... Und der Herr sprach: Siehe, sie sind e i n Volk und haben alle e i n e Sprache, und dies haben sie angefangen zu tun; und nun wird ihnen nichts verwehrt werden, was sie zu tun ersinnen. Wohlan, lasst uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass sie einer des anderen Sprache nicht verstehen! ... Darum gab man ihr den Namen Babel; denn daselbst verwirrte der Herr die Sprache der ganzen Erde, und von dannen zerstreute sie der Herr über die ganze Erde." (1. Mose 11,3-4.6-7.9). Die Ziegelsteine wurden mit Hilfe von Stroh, getrocknetem Gras, gebacken. Siehe dazu auch:
"Ihr sollt nicht mehr, wie früher, dem Volk Stroh geben, um Ziegel zu streichen" (2. Mose 5,7). Das Wort für Turm finden wir im chinesischen tga:

 

tga tsan toe dzjen ie kau
Turm = Gras + Lehm + Menschheit + 1 + Mund

 

Kommen wir noch einmal auf den Begriff Gerechtigkeit zurück: Dieses Wort setzt sich zusammen aus den Elementen Schaf, Hand und Speer. Die Zeichen für Hand und Speer bilden zusammen das persönliche Fürwort uns (sie können aber auch wir, ich, mich und mein bedeuten):

 

wò so kur
Uns, ich = Hand + Speer

Das Wort für gerecht kann auch wie folgt dargestellt werden:

 

ie jang wò
gerecht = Schaf + Uns, ich

 

Dieses Wort beinhaltet, dass Rechtfertigung möglich war, indem unsere Sünden auf das Opferschaf gelegt wurden. Mittlerweile wissen wir, dass dieses Schaf ein Bild des wahren Opferlamms, Christus, ist:

1. Korinther 5,7
"Denn auch unser Passahlamm, Christus, ist geschlachtet". 


 
 
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